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Klaustrophobischer Überlebenskampf im Meer: „Whalefall“ erobert die Kinos in Südtirol

Klaustrophobischer Überlebenskampf im Meer: „Whalefall“ erobert die Kinos in Südtirol
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Mit Whalefall bringt Regisseur Brian Duffield (No One Will Save You) den gefeierten Bestseller-Thriller von Daniel Kraus auf die große Leinwand. Das Ergebnis: ein packendes Kammerspiel mitten im Bauch eines Ozeanriesen.

Seit wann läuft „Whalefall“ in Südtirol im Kino?

Der Film startete am Donnerstag, den 15. Oktober 2026, regulär in den Lichtspielhäusern. Seit Freitag, den 16. Oktober 2026, steht der Thriller auf den Spielplänen der Südtiroler Kinos (u. a. im Cineplexx Bozen sowie im Cineplexx ALGO in Algund) auf Deutsch auf dem Programm.

Worum geht es? (Handlung)

Jay Gardiner (Austin Abrams) trägt schwer am traumatischen Verlust seines dominanten Vaters Mitt (Josh Brolin), einem legendären, aber unerbittlichen Profitaucher. Um mit der Vergangenheit abzuschließen, taucht Jay vor der Küste von Monterey in den Pazifik, um nach den sterblichen Überresten seines Vaters zu suchen.

Doch die Mission schlägt dramatisch fehl: Bei einem Zwischenfall wird Jay unter Wasser von einem gigantischen Pottwal attackiert und verschluckt.

Gefangen in den Magensäcken des Tieres beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen den Erstickungstod. Mit nur noch einer Stunde Sauerstoff im Tank, schwindenden Kräften und zunehmender Dunkelheit muss Jay auf all das harte Tauch- und Überlebenswissen zurückgreifen, das ihm sein Vater einst mit brutaler Strenge eingeprügelt hat. Um dem Wal lebend zu entkommen, muss er nicht nur das Tier überlisten, sondern endlich seinen inneren Frieden finden.

Die Fakten zum Film

  • Originaltitel: Whalefall
  • Regie: Brian Duffield
  • Drehbuch: Brian Duffield & Daniel Kraus (basierend auf dessen Roman)
  • Produktion / Verleih: 20th Century Studios / Walt Disney
  • Hauptdarsteller: Austin Abrams (Euphoria), Josh Brolin (Dune), Elisabeth Shue (The Boys)
  • Laufzeit: ca. 106 Minuten
  • Genre: Survival-Thriller / Drama

Was sagen Publikum & Kritik?

  • Intensiver Nervenkitzel: Der Film wird für sein extrem beklemmendes Sounddesign und die greifbare Panik gelobt. Die Schilderung des Walinneren verzichtet auf fantastische Klischees und setzt stattdessen auf schonungslosen, biologisch dichten Realismus.
  • Starke Vater-Sohn-Dynamik: Neben dem Survival-Aspekt hebt die Fachkritik vor allem das emotionale Zusammenspiel zwischen Austin Abrams und Josh Brolin (in Rückblenden und Visionen) hervor, das dem Film echten emotionalen Tiefgang verleiht.